Klosterkirche St. Walburg
Die Klosterkirche St. Walburg gehört zu den schmuckvollsten Barockkirchen der Stadt Eichstätt. Auf den romanischen Grundmauern entstand zwischen 1629 und 1631 unter der Leitung des Baumeisters Martin Barbieri die barocke Pfarr- und Klosterkirche, die im 18. Jahrhundert vollendet wurde. Benedikt Ettl setzte 1746 den Barockturm. In der hinter dem Hochaltar angrenzenden Gruft birgt sie das Grab der heiligen Walburga, einer besonders im Mittelalter aber auch heute noch hochverehrten Heiligen. In den Wintermonaten sammelt sich unter dem Steinsarkophag Wasser, das sogenannte „Walburgisöl". Das Kloster am Grab der heiligen Walburga entwickelte sich zu einem wichtigen Wallfahrtsziel, das seine Blütezeit insbesondere in der Barockzeit erlebte.
Klosterkirche St. Walburg
Walburgiberg 6
85072 Eichstätt
(kein barrierefreier Zugang)